Was Leserinnen und Leser zu «Rabenherz» meinen:

Der Kabarettist Emil Steinberger war sehr überrascht: «Rabenherz liest sich wie Schmieröl. Gute einfache Sprache und ständig Situationen, die der Geschichte Impulse geben. Aber auch die Rolle und der Charakter von Margarethe sind perfekt gezeichnet, so dass ich ihre Gefühle stets nachvollziehen konnte. Dass sie in der Schule ausgestossen wird, bewegt den Leser dazu, für sie Partei zu ergreifen. Bin gespannt, wie weit der Vogel alles noch beeinflusst (ich bin erst auf S. 83), und freue mich, wenn ich weiterlesen kann. Man könnte alles gleich verfilmen, so plastisch sieht man alles vor Augen!»

Heinz Salathé aus Basel hat das Buch regelrecht verschlungen: «Eine liebenswerte Geschichte, und spannend bis zur letzten Zeile. Ich beglückwünsche die beiden jungen Autorinnen. Wann folgt das nächste Buch? Gerne würde ich die weitere Lebensgeschichte von Plonk hören. Das ist viel spannender als Harry Potter.»

Christian Müller aus Oberschan SG hat von «Rabenherz» in der Liewo erfahren, einer Sonntagszeitung aus Liechtenstein. Dort fand er eine kleine Buchvorstellung und surfte dann sofort im Internet, um mehr zu erfahren: «Raben haben eine große Bedeutung für mich! Schon die Indianer haben den Raben verehrt und ihn in ihrer Astrologie gehabt. Der Rabe ist der Überbringer der Magie und Bote und Vermittler zwischen Mensch und Natur!»

Nicolas Buchmann (13) aus Oberrieden schreibt: «Der Roman hat mir gut gefallen, weil er meiner Meinung nach sehr real geschrieben ist. Man kann aber beim Lesen auch mit der Fantasie arbeiten. Die Themen Liebe, Erfolg, Gut siegt über Böse, ein Ziel vor Augen haben und die Freundschaft haben mich besonders angesprochen. Weil sie meiner Meinung nach alle Teilgebiete eines Romanes ausmachen. Dass es im Buch um Raben geht, die im Alltag entweder ausser Acht gelassen werden oder in einem "schlechteren" Licht dastehen als zum Beispiel eine Katze, fand ich sehr faszinierend, da ich Tiere sowiso sehr gerne habe. Was das Buch auch noch interessanter macht, ist, dass es mit leicht abgeänderten Orts- und Platznamen versehen ist. Weitere Pluspunkte im Buch sind: Es geschieht immer etwas und der Charakter der einzelnen Figuren ist gut dargestellt. Das Buch muss man einfach gelesen haben, es ist als Klassenlektüre sicher ideal, da es nicht zu lange ist. Alles in allem hat mich das Buch sehr angesprochen. Es ist auch das erste Buch, in dem ich Vergangenes und Gegenwärtiges vereint zu einer Geschichte vorgefunden habe.»

Esther Haug-Kern aus Zürich fand Rabenherz super: «Die letzten zwei Abende habe ich bis Mitternacht gelesen, weil es so spannend war! Als Zürcherin finde ich es nur schon wegen des Handlungsortes lustig. Die Namensänderungen finde ich genial! Letzthin haben wir von einem Besuch "Lichtensteinerli" vom "Hüpfli" gekriegt! Dazu kommt noch, dass ich ja auch die Kantonsschule "Gutenberg" besucht habe. Die Szene mit der Aufnahmeprüfung kam mir doch ziemlich bekannt vor! Matthias versucht im April die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Ganz gerne las ich auch die Szenen über die Raben. Die waren so gut und liebevoll beschrieben. Etwas verwirrt haben mich die Zeitreisen, aber ich habe den Faden immer wieder gefunden.»

Urs Kägi aus Zeiningen ist gerade fertig geworden mit Lesen von Rabenherz: «Ein tolles Buch. Wenn ich die Zeit gehabt hätte, hätte ich es in einem Zug verschlungen. Jetzt kommt Fao dran, dann der Scarabäus.»

Dr. med. Kaspar Gross aus Thalwil liest seiner Tochter Angela aus dem «zauberhaften Buch Rabenherz» vor und meint: «Wegen beruflicher Überlastung und Abwesenheiten mussten wir eine Pause einlegen. Angela wacht eifersüchtig darüber, dass ich nicht heimlich weiterlese, so spannend ist das Buch. Ich weiss nicht, was mich mehr fasziniert, Corvina, die Gräte oder die Autorinnen. Spass beiseite. Phantasie, Geschichte, grün-ökologische Politik und zoologischer Unterricht sind mit helvetischer Germanistik genial verstoffwechselt. Kompliment, weiter so!»

Erwin S. aus Luzern fand die Abänderungen der Namen von Zürcher Gassen, Plätzen und Firmen orginell.

I. G. aus Meilen ist «Plonk ganz besonders ans Herz gewachsen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben!»

B. H. aus Zürich ist «ganz angefressen. Mir haben es vor allem die lustigen Namen und Parodien angetan!»

T. H. aus Tschiertschen hat mit Plonk und Margarethe mitgelitten: «Als ich die traurige Geschichte über die Rabenkinder las, die im Sturm umkamen, kamen mir gleich die Tränen. Dass die Tiere in diesem Buch eine prominente Rolle spielen, finde ich super!»

«Ich habe mich chrugelig gelacht über all die komischen Namen und die bekannten Schauplätze in und um Zürich», meint S. L. aus Regensdorf.

Blake Alcott aus Zürich genoss es sehr und las immer gerne weiter: «Die Heldin ist toll. Ich nahm das Buch mit nach Norditalien, wo ich vier bis fünf Tage einfach herumhing oder wanderte. Es war perfekt. Das Mädchen ist so uncool, und das ist gut. Die Auseinandersetzung in der Gruppe, das «In»-Sein, die Machtkämpfe, all das beherrschen die Autorinnen super. Und auch die Biologie, oder besser Ethologie, die immer durchkommt, ist sehr gut. Auch Mutter und Vater waren gut dargestellt, und natürlich wärmt es mein Herz, wenn Umweltschutz ernst genommen wird. Die Bösen, Karli und Erik, überzeugten mich allerdings gar nicht. Deren Charakter kam zuwenig herüber. Gibt es solche Typen? Irgendwie waren auch die Auseinandersetzungen innerhalb der Swiss Nature Knights nicht sehr nachvollziehbar. Sind solch harten Leute, die auf Töffs Unterschriftenbögen klauen, Umweltschützer? Bin ich naiv?»

Rudy Hartmann aus Genf hat dank Rabenherz die Raben neu entdeckt: «Bisher hatte ich nie viel übrig für Raben, aber seit ich Rabenherz gelesen habe, sehe ich sie mit anderen Augen.»

Ebenso H. J. aus Buxtehude, Deutschland: «Als ich kürzlich mit meinem Mann wandern ging, legten wir auf einer Bank eine Rast ein, und dann ertönte plötzlich ein "Korr, Korr" in der Luft, und zwei Rabenvögel flogen ganz nah über unsere Köpfe. Ich rief ganz aufgeregt: "Das sind Plonk und Corvina!" Mein Mann wunderte sich, und ich fing an, zu erzählen... Raben habe ich früher nur gerade so wahrgenommen, aber jetzt bin ich Auge und Ohr, wenn mal ein "Korr" erklingt!»

Isabel Höfler aus Bubikon: «Ich finde Rabenherz sehr spannend, ist echt gut geschrieben. Ich bin hin und weg!»

U. S. aus Zürich findet: «Dieses Buch muss unbedingt bekannter werden, weil so viel Wissenswertes darin steht! Das wäre eine geeignete Lektüre für Primarschüler!»

S. R. aus Horgen beklagt sich über «Schlafmangel, weil das Buch so spannend ist und ich am Abend immer weiterlesen muss, und dann graut der Morgen wieder so schnell...»

H. S. aus Hirzel möchte wissen: «Wann kommt die Fortsetzung? Es war soo spannend!»

Was Leserinnen und Leser zu «Bosco Quarino» meinen:

«So packend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand geben will», meint C. A. E. aus Zürich.

Was Leserinnen und Leser zur «Psi-Trilogie» meinen:

«Den ersten Band der Psi-Trilogie habe ich bereits gelesen! Es war wirklich superspannend und auch sehr speziell. Ich finde, es ist immer schwierig, gerade im Science Fiction Bereich, etwas Neues zu schreiben, bei dem man nicht das Gefühl hat, man hat es schon irgendwo gelesen. Gerade diese Dinge wie Fortbewegung, Kommunikation, Energie usw. sind doch relativ schwierig "neu zu erfinden". Aber offenbar hat Carole da genügend Fantasie, und natürlich merkt man den Einfluss der Biologin!», meint Christine Frank aus Trüllikon.

Was Leserinnen und Leser zu «Fao» meinen:

Urs Kägi aus Zeiningen hat nun auch Fao gelesen: «Phantastisch! Während dem Lesen wähnte ich mich selber im Wald, fühlte mich im Kreis der Rehe und glaubte Wind und Wetter zu spüren. Die Geschichte von und um Fao hat mich tief berührt.»

Elli Kroth aus Haan, Deutschland, ist begeistert: «Ich habe gelebt, geliebt, gebangt, gezittert, gelitten mit Fao! Interessant zu lesen. Das Leben Faos ist so einfühlsam geschildert und seine Umgebung so lebendig beschrieben, dass man glaubt, in seiner Haut oder besser gesagt in seinem Fell zu stecken. Dieses Buch zu schreiben brauchte wohl unendliche Geduld und grosse Fachkenntnis auf diesem Gebiet. Ich wünsche diesem Büchlein viel Erfolg und einen grossen Leserkreis, damit die Menschen etwas besinnlicher durch die Wälder streifen und nicht nur hechelnd joggen, krakehlen, die Hunde laufen lassen und ihren Müll abladen.»

Was Leserinnen und Leser zu «Alle Wege führen in die Schweiz» meinen:

Die Literaturwissenschafterin Villö Huszai ist begeistert: «Was ich in "Alle Wege führen in die Schweiz" gelesen habe, berührt sehr.»

Der Publizist Erich Gysling liest sehr gern im Buch «Alle Wege führen in die Schweiz»: «Es beschreibt so schön, so menschlich, so echt empfunden eine ganze Epoche aus einem persönlichen Blickwinkel»

P. C. aus Zürich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Seine Frau berichtet: «Er hat mir Abend für Abend immer wieder einen Abschnitt vorgelesen und war offensichtlich begeistert von dieser packenden Geschichte, die er innert kürzester Zeit verschlungen hat.»

Erwin S. aus Luzern erinnerte sich beim Lesen der Rufnamen der beschriebenen Personen spontan an seine ungarischen Verwandten und an seine eigenen Erlebnisse in Ungarn. «Die Beschreibung des Bombenangriffs auf die Waggonfabrik kannte ich aus den Erzählungen meines Vaters. Auch er flüchtete sich ans Ufer eines Flusses. Er warf sich in die schon bestehenden Bombenkrater, als ganz in der Nähe eine Bombe detonierte. Vom aufgespritzten Schlamm wurde er von Kopf bis Fuss schwarz. Er schlug sich dann nach Györszentivan durch. Seine Schwiegermutter erkannte ihn zuerst gar nicht!»

«Ich fand die Geschichte sehr mitreissend und habe mitgelitten und mitgefühlt mit der armen kleinen Viktoria. Die Erzählung hat mich sehr berührt», schreibt R. T. aus Horgen.

Evelin Emmenegger aus Zug hat das Buch bereits zu Ende gelesen und ist «wirklich sehr beeindruckt von dem bewegten Leben von Viktoria Abdai und ihrer Familie».

Doris Hohmann aus Horw meint: «Gute, sehr interessante Geschichte. Gut geschrieben, es wird einem nicht langweilig. Der Titel dürfte etwas reisserischer sein.»

Was Leserinnen und Leser zum «Schlüssel des Scarabäus» meinen:

Viktoria E. aus Zürich fand den Scarabäus «spannender als Der Herr der Ringe»!

M. G. hat nun endlich den Scarabäus gelesen und fand das Buch sehr spannend: «Du hast ja Fantasie! Gewissen Gestalten aus der Geschichte möcht ich wirklich nicht begegnen. Als Film wäre das teilweise nichts für mich (vor allem die Szene in der Arena), bin da etwas sensibel. Doch zwischendurch musste ich wieder lachen, die Dialoge zwischen den Ahnungslosen waren sehr lustig. Mira hatte es ja leicht gehabt mit dem Diabolumor, ich war überrascht, denn so wie sich alles vorher zugetragen hatte, hätte man diesen Schluss nicht erwartet. Froh war ich auch über ein Happy-End!»

Peter Gr. aus Zürich hat den Scarabäus mit grossem Vergnügen gelesen: «Ich las den Scarabäus während meiner Genesung im
Spital und holte mir danach in der Bibliothek den Harry Potter. Da war ich schon ein bisschen enttäuscht, Harry Potter ist ja richtig langweilig im Vergleich zum Scarabäus!»

Stefan Riedler meint: «Der Schlüssel des Scarabäus lässt auch einige der Fantasy-Romane, die ich gelesen habe, hinter sich. Es ist ein kleines Hobby von mir, Fantasy-Werke aufzuschlüsseln, mir Gedanken zu den Motiven und zur Geisteshaltung zu machen. Es fasziniert mich, wenn man auf die verschiedenen Ebenen stösst: das romantische Geschichtsbewusstsein vermischt mit der Vergänglichkeit des Fin de Siècle und einer Wirklichkeitsflucht der Hippiezeit. Wenn ich dein neuestes Werk lese, dann denke ich stark an die Einflüsse aus den Sechzigern vielleicht macht es auch den leichten, spielerischen Charme dieses Buchs aus. Wie dem auch sei, ich hoffe du verschwendest wenig Gedanken an die Zukunft, weil die Gegenwart schon so schön ist. Und wenn nicht, dann wünsche ich dir, dass es so werden wird.»

Im Urlaub hat Marc Benedetti aus Zürich den «Schlüssel des Scarabäus» gelesen: «Eine herrliche Ferienlektüre, ich habe es ganz durchgelesen und - mit kleinen Ausnahmen, wenn ich mal was essen oder ans Meer gehen musste - verschlungen wie einen Krimi. Indiskrete Frage: Die Heldin - wie hiess sie doch gleich? - bist sicher du, oder?»

«Ich finde das Buch echt fantastisch, so spannend, und ich habe mich mit den Figuren richtig angefreundet, deshalb war ich ganz traurig, als ich es fertig gelesen hatte. Wann kommt die Fortsetzung?», fragt M. G. aus Zürich.

Monika Lapice verschlang im Zug den «Schlüssel des Scarabäus» und meint: «Ich muss echt aufpassen, dass ich die richtige Station nicht verpasse! Ist wirklich spannend geschrieben!»

Ariane Michel aus Küsnacht ist begeistert: «Kompliment, ein absolut hochspannendes und sehr faszinierendes Buch. Es hat mir ausserordentlich gut gefallen. Besonders charmant finde ich, was für eine Rolle die Tiere darin spielen. Endlich jemand, der nicht das Gefühl hat, Tiere seien bloss eine Sache und keine Wesen mit Seele, Herz und Verstand. Mir gefällt, dass die Heldin nicht bloss eine Superfrau ist, die alles kann, sondern ein Mensch mit Ängsten und Zweifeln, aber mit der Unterstützung ihrer Freunde alles meistern kann, was so auf sie zukommt. Ich glaube, damit vermittelt die Autorin sehr wichtige Werte in einer Welt, die so oberflächlich und oft auch so gefühllos ist wie die unsrige.»

Susanna Simo aus Zürich hat das Lesen wieder entdeckt: «Das Buch fängt spannend an. Schon lange wollte ich wieder mal etwas lesen, doch kein Buch konnte mich richtig fesseln, doch der Schlüssel des Scarabäus hat es geschafft.»

Christine F. aus Trüllikon hat den Schlüssel des Scarabäus zu Ende gelesen und findet, dass das Buch gegen den Schluss hin immer spannender werde. «Ist es am Anfang noch eher Indiana-Jones-mässig mit reissenden Hängebrücken und so, wird es in der zweiten Hälfte schon ausgefallener! Und die Idee, dass Mira die Unholde besiegt, indem sie sie auslacht, finde ich super! Natürlich bin ich jetzt gespannt auf die Fortsetzung!»